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Romanitas - Filología Románica - Romanística
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Der Band soll einen Eindruck vermitteln von der Vielfalt eines so faszinierenden Gegenstandes wie der Romanischen Philologie und eines in seinen Konturen und Inhalten so schillernden Faches wie der Romanistik. Im Anschluss an einige einleitende Bemerkungen zum Verhältnis von Sprache, Kultur und Geisteswissenschaften und zur Diskussion der Begriffe Romanitas, Romanische Philologie und Romanische Sprachwissenschaft werden einige Etappen der Wissenschaftsgeschichte der Romanischen Philologie kurz vorgestellt, bevor die Entwicklung im deutschsprachigen Raum und in Spanien nachgezeichnet wird. Es folgen drei Sektionen: ein Vergleich einer im deutschsprachigen Raum angesiedelten romanistischen Fachzeitschrift mit der Situation der im spanischen Sprachraum publizierten romanistischen Fachzeitschriften, eine Gegenüberstellung der vergleichenden historischen Grammatiken der Romania mit dem Modell einer neuen historisch-vergleichenden romanischen Grammatik sowie eine Übersicht der vergleichenden etymologischen Wörterbücher in der Romania. Den Abschluss bilden zwei Kapitel zum Fach Romanistik in Lehre, Forschung und Beruf sowie einige Überlegungen zu den Perspektiven des Faches Romanistik und der Disziplin Romanische Sprachwissenschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Zum Metapherngebrauch bei der Sportberichtersta...
29,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), 68 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Werk wird in einer komparativen Analyse der Metapherngebrauch von Handball-Spielberichten einer ausgewählten Tages- und einer ausgewählten Fachzeitschrift untersucht. Die Spielberichte aus der Saison 2002/2003 werden auf die Bildspenderbereiche sowie den Lexikalisierungsgrad der in ihnen verwendeten Metaphern untersucht. Insgesamt werden 18 Spielberichte auf ihren bildhaften Sprachgebrauch hin miteinander verglichen. Es wird versucht, den Beweis anzutreten, dass sich die Tagespresse (Kieler Nachrichten) aufgrund ihres grossen Leserkreises, dem Sportmuffel, Sportbegeisterte sowie normale Sportinteressierte angehören, eher der okkasionellen Metapher bedient. Dies geschieht wahrscheinlich vor allem aus persuasiven Gründen, denn innovative Metaphern, die nicht auf den ersten Blick zu entschlüsseln sind, wecken eher das Interesse und die Neugier von Lesern, als klare und eindeutige Aussagen. Insbesondere Überschriften sind ein beliebtes Mittel für derartige Metaphern, da sie aufgrund ihrer Grösse und Positionierung als Erstes auffallen und von Lesern oftmals erst nach Begutachtung der jeweiligen Überschrift eines Artikels entschieden wird, ob dieser lesenswert ist oder nicht. Genau entgegengesetzt wird der Metapherngebrauch in Fachzeitschriften (Handballwoche) vermutet. Die ausgewählte Handball-Fachzeitschrift bedient sich wahrscheinlich aufgrund ihres ausschliesslich handballinteressierten Leserkreises, im Gegensatz zur Tageszeitung, häufiger der lexikalisierten Metaphern. Hier ist es nicht mehr nötig das Interesse der Leser zu wecken, denn es beziehen ausschliesslich Handballinteressierte dieses Magazin. Sie wollen vor allem Fakten, Statistiken und eine Berichterstattung, die so nah und klar wie möglich die Geschehnisse auf dem Spielfeld wiedergibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Die elektronisch-wissenschaftliche Fachzeitschr...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Informationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten - für Anfänger, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rasante Entwicklung im Bereich der Informationstechnologie sorgt auch für Veränderungen im Bereich des elektronischen Publizierens. Wissenschaftler, Bibliotheken und Verlage sind diesem Prozess ebenfalls unterworfen. Die Strukturen im Bereich des wissenschaftlichen Publikationswesens, die über Jahrzehnte entstanden sind, verändern sich: Lange Zeit waren es die gedruckten Fachzeitschriften, die als Kommunikationsmedium sehr gut fungierten. Sie stellen zwar nach wie vor zentrale Informationswerkzeuge der einzelnen Wissenschaftszweige und Fachbereiche dar, werden aber immer teurer. Zwar sind sie für die Verbreitung wissenschaftlicher Information sowie für deren Diskussion noch immer das primäre Medium, durch die zunehmende Verbreitung des Internet wird seit einigen Jahren jedoch verstärkt elektronisch publiziert. Auch wissenschaftliche Fachzeitschriften, die dem Informations- und Wissensaustausch zwischen Wissenschaftlern dienen, bilden diesbezüglich keine Ausnahme. Dieses Werk informiert über die Entwicklung, den Stand und die Perspektiven der elektronisch wissenschaftlichen Fachzeitschrift. Dabei werden sowohl die Eigenschaften als auch die historische Entwicklung der elektronisch wissenschaftlichen Fachzeitschrift dargestellt. Das Werk richtet sich mit diesem Fokus sowohl an Studenten der Bibliotheks- und Informationswissenschaften als auch an an der Themenstellung interessierte Laien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Romanitas - Filología Románica - Romanística
85,99 € *
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Der Band soll einen Eindruck vermitteln von der Vielfalt eines so faszinierenden Gegenstandes wie der Romanischen Philologie und eines in seinen Konturen und Inhalten so schillernden Faches wie der Romanistik. Im Anschluss an einige einleitende Bemerkungen zum Verhältnis von Sprache, Kultur und Geisteswissenschaften und zur Diskussion der Begriffe Romanitas, Romanische Philologie und Romanische Sprachwissenschaft werden einige Etappen der Wissenschaftsgeschichte der Romanischen Philologie kurz vorgestellt, bevor die Entwicklung im deutschsprachigen Raum und in Spanien nachgezeichnet wird. Es folgen drei Sektionen: ein Vergleich einer im deutschsprachigen Raum angesiedelten romanistischen Fachzeitschrift mit der Situation der im spanischen Sprachraum publizierten romanistischen Fachzeitschriften, eine Gegenüberstellung der vergleichenden historischen Grammatiken der Romania mit dem Modell einer neuen historisch-vergleichenden romanischen Grammatik sowie eine Übersicht der vergleichenden etymologischen Wörterbücher in der Romania. Den Abschluss bilden zwei Kapitel zum Fach Romanistik in Lehre, Forschung und Beruf sowie einige Überlegungen zu den Perspektiven des Faches Romanistik und der Disziplin Romanische Sprachwissenschaft.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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Zum Metapherngebrauch bei der Sportberichtersta...
24,99 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Universität Rostock (Institut für Germanistik), 68 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Werk wird in einer komparativen Analyse der Metapherngebrauch von Handball-Spielberichten einer ausgewählten Tages- und einer ausgewählten Fachzeitschrift untersucht. Die Spielberichte aus der Saison 2002/2003 werden auf die Bildspenderbereiche sowie den Lexikalisierungsgrad der in ihnen verwendeten Metaphern untersucht. Insgesamt werden 18 Spielberichte auf ihren bildhaften Sprachgebrauch hin miteinander verglichen. Es wird versucht, den Beweis anzutreten, dass sich die Tagespresse (Kieler Nachrichten) aufgrund ihres großen Leserkreises, dem Sportmuffel, Sportbegeisterte sowie normale Sportinteressierte angehören, eher der okkasionellen Metapher bedient. Dies geschieht wahrscheinlich vor allem aus persuasiven Gründen, denn innovative Metaphern, die nicht auf den ersten Blick zu entschlüsseln sind, wecken eher das Interesse und die Neugier von Lesern, als klare und eindeutige Aussagen. Insbesondere Überschriften sind ein beliebtes Mittel für derartige Metaphern, da sie aufgrund ihrer Größe und Positionierung als Erstes auffallen und von Lesern oftmals erst nach Begutachtung der jeweiligen Überschrift eines Artikels entschieden wird, ob dieser lesenswert ist oder nicht. Genau entgegengesetzt wird der Metapherngebrauch in Fachzeitschriften (Handballwoche) vermutet. Die ausgewählte Handball-Fachzeitschrift bedient sich wahrscheinlich aufgrund ihres ausschließlich handballinteressierten Leserkreises, im Gegensatz zur Tageszeitung, häufiger der lexikalisierten Metaphern. Hier ist es nicht mehr nötig das Interesse der Leser zu wecken, denn es beziehen ausschließlich Handballinteressierte dieses Magazin. Sie wollen vor allem Fakten, Statistiken und eine Berichterstattung, die so nah und klar wie möglich die Geschehnisse auf dem Spielfeld wiedergibt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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Die elektronisch-wissenschaftliche Fachzeitschr...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Informationswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten - für Anfänger, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rasante Entwicklung im Bereich der Informationstechnologie sorgt auch für Veränderungen im Bereich des elektronischen Publizierens. Wissenschaftler, Bibliotheken und Verlage sind diesem Prozeß ebenfalls unterworfen. Die Strukturen im Bereich des wissenschaftlichen Publikationswesens, die über Jahrzehnte entstanden sind, verändern sich: Lange Zeit waren es die gedruckten Fachzeitschriften, die als Kommunikationsmedium sehr gut fungierten. Sie stellen zwar nach wie vor zentrale Informationswerkzeuge der einzelnen Wissenschaftszweige und Fachbereiche dar, werden aber immer teurer. Zwar sind sie für die Verbreitung wissenschaftlicher Information sowie für deren Diskussion noch immer das primäre Medium, durch die zunehmende Verbreitung des Internet wird seit einigen Jahren jedoch verstärkt elektronisch publiziert. Auch wissenschaftliche Fachzeitschriften, die dem Informations- und Wissensaustausch zwischen Wissenschaftlern dienen, bilden diesbezüglich keine Ausnahme. Dieses Werk informiert über die Entwicklung, den Stand und die Perspektiven der elektronisch wissenschaftlichen Fachzeitschrift. Dabei werden sowohl die Eigenschaften als auch die historische Entwicklung der elektronisch wissenschaftlichen Fachzeitschrift dargestellt. Das Werk richtet sich mit diesem Fokus sowohl an Studenten der Bibliotheks- und Informationswissenschaften als auch an an der Themenstellung interessierte Laien.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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