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p&a mafonavigator 2020
99,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das umfassende Dienstleisterverzeichnis der Markt- und Marketingforschungsanbieter!Was wollen Ihre Kunden wirklich? Welche Chance hat Ihre Werbung? Wo sind die Touchpoints, die den Ausschlag für den Kauf geben? Welche Emotionen werden in Ihrem Store erlebbar? Was können Sie aus Social Media für die eigene Kommunikation lernen? Welche neuen Produkte und Trends bringen Ihr Geschäft voran?Wer solche Fragestellungen beantworten will, braucht Marktforschung. Und wer Anbieter und Dienstleister für Marktforschung sucht, braucht den planung&analyse mafonavigator.planung&analyse ist die Fachzeitschrift für Marktforschung seit über 30 Jahren. Sie erscheint in der dfv Mediengruppe. Im planung&analyse mafonavigator stellen sich die Dienstleister ausführlich vor: ob Panelanbieter, Softwareanbieter, Studio für CAPI oder CATI, ob Spezialist oder Fullservice-Institut. Der planung&analyse mafonavigator leitet Sie zum richtigen Marktforschungsdienstleister für Ihr Unternehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Kundenbindung im Verlagswesen
57,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufbau der Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach der inhaltlichen Einführung folgt in Kapitel 2 die Erläuterung der medienbezogenen Grundlagen der Kundenbindung, um eine stabile Basis für die in den nachfolgenden Kapiteln folgenden Betrachtungsschwerpunkte zu schaffen. Hierzu gehört die Definition und Abgrenzung der Produktformen Fachbuch und Fachzeitschrift, ein Branchenüberblick, die Erklärung des Bedeutungszuwachses von Marketing im Verlagswesen und die Einordnung von Kundenbindung als Marketingziel in Verlagen. Nach Klärung der medienspezifischen Grundlagen beschäftigt sich das Kapitel 3 mit den theoretischen Grundlagen und Erklärungsansätzen der Kundenbindung und liefert damit das wissenschaftliche Fundament für den Untersuchungsgegenstand. Nach der Vorstellung der Dimensionen der Kundenbindung im Kapitel 3.1 folgen die Darstellung des Beziehungsmarketings als Basis der Kundenbindung und die begriffliche Erläuterung und Abgrenzung des Beziehungsmarketings in den Kapiteln 3.2 und 3.3. Darauf aufbauend behandeln die drei Kapitel 3.4 bis 3.6 die Definition und Abgrenzung der Kundenbindung als Begrifflichkeit, die Darstellung der Wirkungskette der Kundenbindung als gedankliche Basis des Beziehungsmarketings und die Typologisierung der Kundenbindung. Kapitel 3.7 stellt die Komponenten und Ziele des Beziehungsmarketings vor, bevor Kapitel 3.8 die Gestaltung der Kundenbindung mit dem Schwerpunkt auf den Kundenbindungsinstrumenten zum Inhalt hat. Kapitel 4 befasst sich mit den Experteninterviews. Die Kapitel 4.1 bis 4.3 erläutern die Methode der Erhebung und das Auswertungsverfahren, bevor im Kapitel 4.4 die Ergebnisdarstellung erfolgt. Den Abschluss der Arbeit bildet das Fazit in Kapitel 5.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
E-Paper Zeitschrift Notfallvorsorge Heft 02/2016
11,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Notfall - Krise - Katastrophe: Krisenmanagement ist Chefsache! In jeder Behörde, Organisation oder jedem Unternehmen! Inhalt der Ausgabe 02/2016: Social Media und Bevölkerungsschutz: Der projekt- und spontanhelferbezogene Ansatz Soziale Medien und hybride Bedrohun gen auf strategischer Führungsebene Bevölkerungsschutz: Lehren aus der Flüchtlingskrise Unwetter: Analyse von Einsatz- und Wetterdaten für die lokale Notfallplanung Blackout: Europaweiter Strom- und Infrastrukturausfall mit Folgen für die Krisenbewältigung Aktuelle Meldungen Die unabhängige Fachzeitschrift 'Notfallvorsorge' bietet Führungskräften und Verantwortlichen zuverlässige Information, fundiertes Fachwissen sowie aktuelle Rechtsgrundlagen für modernes Krisenmanagement zur erfolgreichen Vorbereitung auf Extremsituationen und Katastrophenlagen. Bislang nicht bekannte Versorgungsengpässe, das Gemeinwohl gefährdende Cyber-Angriffe, 'neuartige' Pandemien oder 'klassische' Terroranschläge, Klimawandel bedingte Gefahren wie Hochwasser, Stürme, Hitze, Eis, Kälte und übermässiger Schnee oder selbstverschuldete - weil unterschätzte - Gefahren und Katastrophenlagen: sie nehmen zu! Auch vor Deutschland machen diese Gefahren nicht Halt und fordern im Ereignisfall das Krisenmanagement jeder Behörde, Organisation, jedes Unternehmens auf höchstem Niveau. Der ganzheitliche Ansatz der Fachzeitschrift NOTFALLVORSORGE zielt gleichgewichtig auf Prävention, Abwehr und Nachsorge. Die akute Gefahrenabwehr und Fehlervermeidung bei einem anschliessenden Wiederaufbau sind gleichermassen einbezogen. Nationale und internationale Experten liefern viermal jährlich neueste wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Fachinformationen, einschliesslich wertvollen Wissens für den beruflichen Alltag. NOTFALLVORSORGE heisst die Zeitschrift für Führungskräfte, Entscheidungsträger und Sicherheitsbeauftragte in der Katastrophenhilfe, in der Verwaltung, auf Bundes- sowie Landes- und Kommunalebene, der Hilfeleistungs-Organisationen, deren Ausbildungseinrichtungen und zugehörigen Infrastrukturen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
E-Paper Zeitschrift Notfallvorsorge Heft 01/2017
11,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Notfall - Krise - Katastrophe: Krisenmanagement ist Chefsache! In jeder Behörde, Organisation oder jedem Unternehmen! Inhalt der Ausgabe 01/2017: Gefährliche Komplexitätsreduzierung? Debatte um den Führungsprozess im Katastrophenfall Spontanhelfer: Rahmenempfehlungen für den Einsatz von Social Media Hochschulen und Ehrenamt im Bevölkerungsschutz Grossschadenslagen in einer küstennahen Megacity und Risikominderung durch ein Crowd-Tasking-System-Forschungsprojekt CRISP: Evaluierungs- und Zertifizierungsmethode für Security-Systeme Bundesamt für Kartographie und Geodäsie: Dienstleister für Karten, Geoinformation und geodätische Referenzsysteme Die unabhängige Fachzeitschrift 'Notfallvorsorge' bietet Führungskräften und Verantwortlichen zuverlässige Information, fundiertes Fachwissen sowie aktuelle Rechtsgrundlagen für modernes Krisenmanagement zur erfolgreichen Vorbereitung auf Extremsituationen und Katastrophenlagen. Bislang nicht bekannte Versorgungsengpässe, das Gemeinwohl gefährdende Cyber-Angriffe, 'neuartige' Pandemien oder 'klassische' Terroranschläge, Klimawandel bedingte Gefahren wie Hochwasser, Stürme, Hitze, Eis, Kälte und übermässiger Schnee oder selbstverschuldete - weil unterschätzte - Gefahren und Katastrophenlagen: sie nehmen zu! Auch vor Deutschland machen diese Gefahren nicht Halt und fordern im Ereignisfall das Krisenmanagement jeder Behörde, Organisation, jedes Unternehmens auf höchstem Niveau. Der ganzheitliche Ansatz der Fachzeitschrift NOTFALLVORSORGE zielt gleichgewichtig auf Prävention, Abwehr und Nachsorge. Die akute Gefahrenabwehr und Fehlervermeidung bei einem anschliessenden Wiederaufbau sind gleichermassen einbezogen. Nationale und internationale Experten liefern viermal jährlich neueste wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Fachinformationen, einschliesslich wertvollen Wissens für den beruflichen Alltag. NOTFALLVORSORGE heisst die Zeitschrift für Führungskräfte, Entscheidungsträger und Sicherheitsbeauftragte in der Katastrophenhilfe, in der Verwaltung, auf Bundes- sowie Landes- und Kommunalebene, der Hilfeleistungs-Organisationen, deren Ausbildungseinrichtungen und zugehörigen Infrastrukturen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Aktuelle Tendenzen im Fernsehzuschauerverhalten
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: eins, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft)), Veranstaltung: Proseminar II, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der vorliegenden Seminararbeit ist die Analyse der aktuellen Tendenzen im Zuschauerverhalten. Ich werde untersuchen wie das Medium Fernsehen im Jahr 2001 genutzt wurde und ob sich die Fernsehgewohnheiten der Bundesbürger im Vergleich zu den Vorjahren verändert haben. Die hier referierten Zahlen entstammen primär Publikationen der Fachzeitschrift Media Perspektiven. In der Aprilausgabe werden unter dem Titel ,Tendenzen im Zuschauerverhalten' jährlich die Ergebnisse der GfK-Datenerhebungen des vorangegangenen Jahres zusammengefasst und analysiert. Was die Darstellung des umfangreichen statistischen Materials betrifft, so habe ich mich weitgehend an dem, im April 2002 erschienenen, Aufsatz von Wolfgang Darschin und Heinz Gerhard orientiert. Das Ziel der Fernsehforschung, das Zuschauerverhalten zu ergründen, macht eine enorme Bandbreite an Datenerhebungen unerlässlich. Es sei daher eingangs erwähnt, dass mein Beitrag keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann, sondern sich auf die Dokumentation und Interpretation der wesentlichsten und aussagekräftigsten Forschungsergebnisse beschränken muss. Einleitend soll nun der Aufbau des Hauptteils meiner Arbeit kurz vorgestellt werden: In Kapitel 2 werde ich einführend auf die Grundlagen der GfK Fernsehforschung eingehen und das methodische Vorgehen sowie das Forschungsinteresse bei der Ermittlung des Zuschauerverhaltens kurz erläutern. Anschliessend werden in einem allgemeinen Überblick die Eckdaten des bundesdeutschen TV-Konsums vorgestellt. Dabei soll der Leser, ausgehend von der einfachen Sehdauer- und Reichweitenmessung an das komplexe System der Erfassung, Fusionierung und Auswertung vielschichtigsten Datenmaterials herangeführt werden. Kapitel 3 befasst sich mit der detaillierten Analyse der Programmsparten-Nutzung. In diesem Abschnitt werde ich darlegen, wie sich der Fernsehkonsum 2001 auf die einzelnen Genres verteilte, welche Sparten bei welchen Sendern besonders nachgefragt wurden und welche Sendungen in den einzelnen Kategorien beim Publikum am meisten Anklang fanden. Im vierten Kapitel werde ich untersuchen, wie das Fernsehangebot vom Publikum bewertet wurde und welche Einstellungen beziehungsweise Nutzungsmotive auf Seiten der Zuschauer ihr Fernsehverhalten begründeten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Kundenbindung im Verlagswesen
31,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufbau der Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach der inhaltlichen Einführung folgt in Kapitel 2 die Erläuterung der medienbezogenen Grundlagen der Kundenbindung, um eine stabile Basis für die in den nachfolgenden Kapiteln folgenden Betrachtungsschwerpunkte zu schaffen. Hierzu gehört die Definition und Abgrenzung der Produktformen Fachbuch und Fachzeitschrift, ein Branchenüberblick, die Erklärung des Bedeutungszuwachses von Marketing im Verlagswesen und die Einordnung von Kundenbindung als Marketingziel in Verlagen. Nach Klärung der medienspezifischen Grundlagen beschäftigt sich das Kapitel 3 mit den theoretischen Grundlagen und Erklärungsansätzen der Kundenbindung und liefert damit das wissenschaftliche Fundament für den Untersuchungsgegenstand. Nach der Vorstellung der Dimensionen der Kundenbindung im Kapitel 3.1 folgen die Darstellung des Beziehungsmarketings als Basis der Kundenbindung und die begriffliche Erläuterung und Abgrenzung des Beziehungsmarketings in den Kapiteln 3.2 und 3.3. Darauf aufbauend behandeln die drei Kapitel 3.4 bis 3.6 die Definition und Abgrenzung der Kundenbindung als Begrifflichkeit, die Darstellung der Wirkungskette der Kundenbindung als gedankliche Basis des Beziehungsmarketings und die Typologisierung der Kundenbindung. Kapitel 3.7 stellt die Komponenten und Ziele des Beziehungsmarketings vor, bevor Kapitel 3.8 die Gestaltung der Kundenbindung mit dem Schwerpunkt auf den Kundenbindungsinstrumenten zum Inhalt hat. Kapitel 4 befasst sich mit den Experteninterviews. Die Kapitel 4.1 bis 4.3 erläutern die Methode der Erhebung und das Auswertungsverfahren, bevor im Kapitel 4.4 die Ergebnisdarstellung erfolgt. Den Abschluss der Arbeit bildet das Fazit in Kapitel 5.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
E-Paper Zeitschrift Notfallvorsorge Heft 02/2016
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Notfall - Krise - Katastrophe: Krisenmanagement ist Chefsache! In jeder Behörde, Organisation oder jedem Unternehmen! Inhalt der Ausgabe 02/2016: Social Media und Bevölkerungsschutz: Der projekt- und spontanhelferbezogene Ansatz Soziale Medien und hybride Bedrohun gen auf strategischer Führungsebene Bevölkerungsschutz: Lehren aus der Flüchtlingskrise Unwetter: Analyse von Einsatz- und Wetterdaten für die lokale Notfallplanung Blackout: Europaweiter Strom- und Infrastrukturausfall mit Folgen für die Krisenbewältigung Aktuelle Meldungen Die unabhängige Fachzeitschrift 'Notfallvorsorge' bietet Führungskräften und Verantwortlichen zuverlässige Information, fundiertes Fachwissen sowie aktuelle Rechtsgrundlagen für modernes Krisenmanagement zur erfolgreichen Vorbereitung auf Extremsituationen und Katastrophenlagen. Bislang nicht bekannte Versorgungsengpässe, das Gemeinwohl gefährdende Cyber-Angriffe, 'neuartige' Pandemien oder 'klassische' Terroranschläge, Klimawandel bedingte Gefahren wie Hochwasser, Stürme, Hitze, Eis, Kälte und übermäßiger Schnee oder selbstverschuldete - weil unterschätzte - Gefahren und Katastrophenlagen: sie nehmen zu! Auch vor Deutschland machen diese Gefahren nicht Halt und fordern im Ereignisfall das Krisenmanagement jeder Behörde, Organisation, jedes Unternehmens auf höchstem Niveau. Der ganzheitliche Ansatz der Fachzeitschrift NOTFALLVORSORGE zielt gleichgewichtig auf Prävention, Abwehr und Nachsorge. Die akute Gefahrenabwehr und Fehlervermeidung bei einem anschließenden Wiederaufbau sind gleichermaßen einbezogen. Nationale und internationale Experten liefern viermal jährlich neueste wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Fachinformationen, einschließlich wertvollen Wissens für den beruflichen Alltag. NOTFALLVORSORGE heißt die Zeitschrift für Führungskräfte, Entscheidungsträger und Sicherheitsbeauftragte in der Katastrophenhilfe, in der Verwaltung, auf Bundes- sowie Landes- und Kommunalebene, der Hilfeleistungs-Organisationen, deren Ausbildungseinrichtungen und zugehörigen Infrastrukturen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
E-Paper Zeitschrift Notfallvorsorge Heft 01/2017
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Notfall - Krise - Katastrophe: Krisenmanagement ist Chefsache! In jeder Behörde, Organisation oder jedem Unternehmen! Inhalt der Ausgabe 01/2017: Gefährliche Komplexitätsreduzierung? Debatte um den Führungsprozess im Katastrophenfall Spontanhelfer: Rahmenempfehlungen für den Einsatz von Social Media Hochschulen und Ehrenamt im Bevölkerungsschutz Großschadenslagen in einer küstennahen Megacity und Risikominderung durch ein Crowd-Tasking-System-Forschungsprojekt CRISP: Evaluierungs- und Zertifizierungsmethode für Security-Systeme Bundesamt für Kartographie und Geodäsie: Dienstleister für Karten, Geoinformation und geodätische Referenzsysteme Die unabhängige Fachzeitschrift 'Notfallvorsorge' bietet Führungskräften und Verantwortlichen zuverlässige Information, fundiertes Fachwissen sowie aktuelle Rechtsgrundlagen für modernes Krisenmanagement zur erfolgreichen Vorbereitung auf Extremsituationen und Katastrophenlagen. Bislang nicht bekannte Versorgungsengpässe, das Gemeinwohl gefährdende Cyber-Angriffe, 'neuartige' Pandemien oder 'klassische' Terroranschläge, Klimawandel bedingte Gefahren wie Hochwasser, Stürme, Hitze, Eis, Kälte und übermäßiger Schnee oder selbstverschuldete - weil unterschätzte - Gefahren und Katastrophenlagen: sie nehmen zu! Auch vor Deutschland machen diese Gefahren nicht Halt und fordern im Ereignisfall das Krisenmanagement jeder Behörde, Organisation, jedes Unternehmens auf höchstem Niveau. Der ganzheitliche Ansatz der Fachzeitschrift NOTFALLVORSORGE zielt gleichgewichtig auf Prävention, Abwehr und Nachsorge. Die akute Gefahrenabwehr und Fehlervermeidung bei einem anschließenden Wiederaufbau sind gleichermaßen einbezogen. Nationale und internationale Experten liefern viermal jährlich neueste wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Fachinformationen, einschließlich wertvollen Wissens für den beruflichen Alltag. NOTFALLVORSORGE heißt die Zeitschrift für Führungskräfte, Entscheidungsträger und Sicherheitsbeauftragte in der Katastrophenhilfe, in der Verwaltung, auf Bundes- sowie Landes- und Kommunalebene, der Hilfeleistungs-Organisationen, deren Ausbildungseinrichtungen und zugehörigen Infrastrukturen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Aktuelle Tendenzen im Fernsehzuschauerverhalten
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: eins, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft)), Veranstaltung: Proseminar II, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der vorliegenden Seminararbeit ist die Analyse der aktuellen Tendenzen im Zuschauerverhalten. Ich werde untersuchen wie das Medium Fernsehen im Jahr 2001 genutzt wurde und ob sich die Fernsehgewohnheiten der Bundesbürger im Vergleich zu den Vorjahren verändert haben. Die hier referierten Zahlen entstammen primär Publikationen der Fachzeitschrift Media Perspektiven. In der Aprilausgabe werden unter dem Titel ,Tendenzen im Zuschauerverhalten' jährlich die Ergebnisse der GfK-Datenerhebungen des vorangegangenen Jahres zusammengefasst und analysiert. Was die Darstellung des umfangreichen statistischen Materials betrifft, so habe ich mich weitgehend an dem, im April 2002 erschienenen, Aufsatz von Wolfgang Darschin und Heinz Gerhard orientiert. Das Ziel der Fernsehforschung, das Zuschauerverhalten zu ergründen, macht eine enorme Bandbreite an Datenerhebungen unerlässlich. Es sei daher eingangs erwähnt, dass mein Beitrag keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann, sondern sich auf die Dokumentation und Interpretation der wesentlichsten und aussagekräftigsten Forschungsergebnisse beschränken muss. Einleitend soll nun der Aufbau des Hauptteils meiner Arbeit kurz vorgestellt werden: In Kapitel 2 werde ich einführend auf die Grundlagen der GfK Fernsehforschung eingehen und das methodische Vorgehen sowie das Forschungsinteresse bei der Ermittlung des Zuschauerverhaltens kurz erläutern. Anschließend werden in einem allgemeinen Überblick die Eckdaten des bundesdeutschen TV-Konsums vorgestellt. Dabei soll der Leser, ausgehend von der einfachen Sehdauer- und Reichweitenmessung an das komplexe System der Erfassung, Fusionierung und Auswertung vielschichtigsten Datenmaterials herangeführt werden. Kapitel 3 befasst sich mit der detaillierten Analyse der Programmsparten-Nutzung. In diesem Abschnitt werde ich darlegen, wie sich der Fernsehkonsum 2001 auf die einzelnen Genres verteilte, welche Sparten bei welchen Sendern besonders nachgefragt wurden und welche Sendungen in den einzelnen Kategorien beim Publikum am meisten Anklang fanden. Im vierten Kapitel werde ich untersuchen, wie das Fernsehangebot vom Publikum bewertet wurde und welche Einstellungen beziehungsweise Nutzungsmotive auf Seiten der Zuschauer ihr Fernsehverhalten begründeten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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