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Beobachtung aus dritter Reihe. Medienjournalism...
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Beobachtung aus dritter Reihe. Medienjournalismus am Beispiel der Fachzeitschrift 'message' ab 38 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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Gelobt sei alles was hart macht!
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Gelobt sei alles was hart macht! ab 36.9 € als Taschenbuch: Das Kindergartenwesen im nationalsozialistischen Deutschland am Beispiel der Fachzeitschrift Kindergarten. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Beobachtung aus dritter Reihe. Medienjournalismus am Beispiel der Fachzeitschrift 'message' ab 38 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.09.2020
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Anthony Hopwood
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Anthony George Hopwood ( 18. Mai 1944 in Stoke-on-Trent, 8. Mai 2010) war ein britischer Wissenschaftler (Accounting). Hopwood forschte vor allem in der Schnittmenge zwischen Rechnungswesen und Verhaltenswissenschaften ("behavioural accounting"). Zum Beispiel zeigte er wie Informationen aus dem Rechnungswesen zur Leistungsbeurteilung herangezogen werden und welche Auswirkungen (Stress, Beziehung zum Vorgesetzten und Kollegen) das hat. Durch seine Arbeit auf diesem Gebiet wurde er 1976 der erste Chefredakteur der renommierten Fachzeitschrift Accounting, Organisations and Society, eine Position die er bis 2009 ausfüllte.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Augenkrankheiten und ihre Behandlung
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Der seinerzeit international berühmte deutsche Augenarzt und Universitätsprofessor Friedrich Wilhelm Ernst Albrecht von Graefe (1828-1870) gilt als Begründer des eigenständigen Fachgebietes der Augenheilkunde (Ophthalmologie). Er war als praktischer Arzt wie auch als Forscher außerordentlich erfolgreich, sodass nicht zuletzt sein Name mit Begriffen wie zum Beispiel „Graefe-Fleck“, „Graefe-Syndrom“ sowie „Graefe-Reflex“ Eingang in die medizinische Fachsprache fand. Von Graefe studierte Medizin, Mathematik, Physik und Chemie in Berlin, wo er auch anschließend promovierte. 1852 habilitierte er sich und eröffnete in Berlin eine Privatklinik für Augenheilkunde, die ihn bald weltberühmt machte. 1854 gründete von Graefe die erste augenärztliche Fachzeitschrift (Archiv für Ophthalmologie), die später seinen Namen tragen sollte. Später lehrte er als ordentlicher Professor der Augenheilkunde in Berlin und therapierte als Direktor der augenärztlichen Abteilung der Berliner Charité mit beachtlichem Erfolg vor allem Patienten, die an Glaukom (Grüner Star) erkrankt waren oder unter Strabismus (Schielen) litten.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Neues zu vertrauten Konzepten
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Das International Journal of Psychoanalysis gilt als weltweit wichtigste Fachzeitschrift der Psychoanalyse. Aus diesem reichen Fundus versammelt Internationale Psychoanalyse jährlich ausgewählte Beiträge in deutscher Übersetzung. Dies ermöglicht einen direkten Zugang zu den aktuellen Entwicklungen der internationalen psychoanalytischen Welt.Die AutorInnen des aktuellen Bands widmen sich zunächst grundlegenden Konzepten der psychoanalytischen Theorie im Lichte neuerer Auffassungen beginnend mit den Aufsätzen von R. Hartke zum Ödipuskomplex, von N.E. Coelho jun. zur Figur des Dritten und von G. Civitarese über die Sulimierung. T. Storck diskutiert den Antagonismus von destruktiven und verbindenden Kräften im menschlichen Triebleben am Beispiel des Filmes Alles was wir geben mussten. Der zweite Abschnitt enthält wichtige Arbeiten zum Verständnis und zur Behandlungstechnik verschiedener schwerer Störungen. So befasst sich R. Perelberg mit der Verarbeitung von traumatisch bedingten Erregungsexzessen, P. Fonagy und E. Allison interpretieren Störungen der Bewusstheit als Folge frühkindlicher Traumatisierungen, D. Power beschreibt in einem eindrücklichen Fallbeispiel einen autistischen Abwehrmechanismus, und J. Press setzt sich intensiv mit den Konzepten der französischen psychosomatischen Schule, insbesondere mit P. Marty, auseinander. Zuletzt kommt "The Analyst at work" - eine regelmäßige Rubrik des International Journals - zu Wort: J. Foehl stellt die Arbeit mit einer Patientin vor, die von B. Reith und E.-M. da Rocha-Barros kommentiert und diskutiert wird.Mit Beiträgen von Elisabeth Allison, Giuseppe Civitarese, Nelson E. Coelho Junior, John C. Foehl, Peter Fonagy, Raul Hartke, Rosine J. Perelberg, Dolan Power, Jacques Press, Elias M. da Rocha Barros, Bernard Reith und Timo Storck

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Stand: 22.09.2020
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Psychotherapie im Dialog - Persönlichkeitsstöru...
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'Psychotherapie im Dialog', kurz PiD, so heisst die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Zusätzlich zum Titelthema gibt es noch weitere Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Ein Thema, viele Perspektiven - aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen - dargestellt anhand ausführlicher Einzelfälle Blick über den Tellerrand - Nutzen Sie Wissen und Erfahrung aus den verschiedenen Therapierichtungen - Integrieren Sie die vielfältigen Anregungen in Ihre Praxis Auszüge aus dem Inhaltsverzeichnis Standpunkte - Paradigmenwechsel in der Definition und Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen: Die neuen Modelle in DSM-5 Sektion III und ICD-11 - Kritik am Konzept Persönlichkeitsstörung Aus der Praxis - Diagnostische Verfahren, Fragebögen, Interviews - Psychoanalytische Modelle und Behandlungskonzepte der Persönlichkeitsstörungen - Strukturspezifische Interventionen bei Patienten mit Persönlichkeitsstörungen - Bye Bye, Borderline - Der Niedergang der Persönlichkeitsstörungs-Systematik als Chance für die Behandlung von Strukturellen Störungen - Integrative Perspektiven in der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen - Mentalisierungsbasierte Therapie von Persönlichkeitsstörungen - Stukturbezogene Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen - Übertragungsfokussierte Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen - Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode bei Persönlichkeitsstörungen - Das Ein-Personen-Rollenspiel bei Persönlichkeitsstörungen am Beispiel der schizoiden Persönlichkeitsstörung - Spezielle Konzepte für narzisstische Störungen - Schematherapie bei Persönlichkeitsstörungen - Gruppentherapiekonzept für die dependente Persönlichkeitsstörung u.v.m.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Die Komplexität der Fachsprache Ökologie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Biologie wird im 21. Jahrhundert den heutigen Rang von Chemie und Physik einnehmen' - hatte einmal der amerikanische Prognostiker John Naisbitt gesagt. Und tatsächlich ist heutzutage Biologie ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Die Teildisziplin Ökologie zum Beispiel spielt heute eine wichtige Rolle. Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, anhand von ökologischen Textauszügen herauszufinden wie komplex die Fachsprache Ökologie in einer Zeitschrift ist. Die Fragestellung dieser Hausarbeit lautet: Ist die ökologische Fachzeitschrift lexikalisch, syntaktisch und auf der Textebene wirklich viel komplexer als Schulbücher oder das Taschenlehrbuch? Haben die ökologischen Textauszüge viele Gemeinsamkeiten oder weisen sie mehr Unterschiede auf? Aus diesem Grund erscheint mir ein Vergleich unterschiedlicher ökologischer Texte als sinnvoll, um diese Fragen beantworten zu können. Zuerst stelle ich kurz die Fachsprache Ökologie, ihre Entwicklung und Geschichte sowie die besonderen Merkmale vor. Des Weiteren wird die Fachsprache Ökologie im Biologie-unterricht kurz dargestellt. Daraufhin folgt die Vorstellung des Untersuchungsmaterials, die die Schulbücher Biologie GN Ökologie (BÖ), Grüne Reihe Ökologie (Grüne Reihe), das Taschenlehrbuch Ökologie (Taschenlehrbuch) und die Biologie-Zeitschrift Biologie in unserer Zeit (BIUZ) einschliesst. Im nächsten Kapitel werden zunächst die Auszüge aus BÖ, Grüne Reihe und dem Taschenlehrbuch auf drei sprachlichen Ebenen (Lexik, Syntax und Text) miteinander verglichen. Um einen besseren und nachvollziehbaren Vergleich zu erzielen, sind alle Ausschnitte thematisch aufeinander abgestimmt. In den Textausschnitten, die vom Ökosystem See handeln, werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt. Nach diesem Vergleich wird auch die Zeitschrift BIUZ auf der lexikalischen, syntaktischen und textuellen Ebene untersucht, wobei hier ebenfalls die vorherigen Auszüge zum Vergleich herangezogen werden. Da der Umfang dieser Hausarbeit begrenzt ist, konzentriere ich mich bei der Beschäftigung mit der Fachsprache Ökologie auf die mir am wichtigsten erscheinenden und die auffälligen Merkmale. Am Ende wird eine Zusammenfassung die Ergebnisse des Vergleichs in kurzer Form wiedergeben und die gestellten Fragen und Annahmen bestätigen oder verwerfen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Glück: Biologische und gesellschaftliche Grundl...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Biologie - Verhalten, Note: 1,3, Martin-Luther-Gymnasium, Hartha (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Gefühl was jeder haben möchte, doch keiner richtig beschreiben kann ist vor allem Glück. Gerade wegen dieses schwierigen Sachverhaltes ist es mein Ziel eine grundlegende Arbeit vorzulegen, die neben biologischen Inhalten auch gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt. Erst seit den 50er-Jahren wird intensiv in dieser Richtung geforscht. Durch fortschreitende Technik, wie EEG und MRT, war es möglich Aktivitäten von Gehirnstrukturen während Glücksgefühlen zu analysieren. Doch auch interhumane Beziehungen wurden Bestandteil des Fuss fassenden Forschungsgebietes. Erst seit wenigen Jahren ist die Glücksforschung etabliert. Zuvor wurde sich stark auf Krankheitsbilder spezialisiert. Dissertationen zur Volkskrankheit Depression gibt es in Unmengen. Seit 1960 wurden allerdings 3000 Studien mit hedonistischen Inhalten veröffentlicht. Die Fachzeitschrift 'Journal of happiness studies' gibt es sogar erst seit dem Jahr 2000. Grund für das steigende Interesse war die Frage, ob man durch die Forschungsergebnisse zum Beispiel Depressionen erfolgreich vorbeugen oder das Arbeitsleben angenehmer gestalten kann. Diese erst seit einigen Jahren intensive Forschung erschwert das Finden von bereits veröffentlichtem Fachmaterial. Die Suche belief sich grösstenteils auf das Internet, weil diese Quelle derzeit noch die neuesten Informationen liefert. Einige Studienergebnisse sind noch zweifelhaft, weshalb man einigen Informationen kritisch begegnen muss. Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung im Studien- und Forschungsbereich waren viele Studien und Dissertationen englischsprachig, wodurch die Übersetzung von Fachbegriffen länger dauerte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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