Angebote zu "Müller" (4 Treffer)

Medienimpulse 2016-2017
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die medienimpulse sind eine vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) herausgegebene medien-pädagogische Fachzeitschrift, die auf unterschiedlichsten Ebenen der Frage nachgeht, wie (neue) Medien in die konkrete Unterrichtspraxis eingreifen und wie dieser Zusammenhang wissenschaftlich reflektiert wird.Diesem Erkenntnisinteresse folgend werden die Beiträge der verschiedenen ¬Ressorts seit 2009 unter www.medienimpulse.at online publiziert.Mit diesem Band legt das BMBWF der Öffentlichkeit nun erneut einen Querschnitt der Onlineausgaben von 2016 bis 2017 in Druckform vor. Dabei waren die Schwerpunktausgaben folgenden Themen gewidmet:1/2016 Printmedien in Österreich2/2016 Internet und digitale Medien als sexualisierte Räume3/2016 Mediales Lernen/Lehren im Fremdsprachenunterricht/beim Spracherwerb4/2016 Macht, Souveränität, Herrschaft1/2017 Tätigkeitsfelder schulischer Medienpädagoginnen und Medienpädagogen2/2017 Digitale Grundbildung3/2017 Medien und Flucht - Medienpädagogische Perspektiven4/2017 Kreativität/Ko-Kreativität

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.04.2019
Zum Angebot
Gute Arbeit Ausgabe 2018
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Zeichen stehen auf Transformation. Die Doppelkrise von Klimawandel und Ressourcenvernutzung einerseits, dramatischer sozialer Ungleichheit und Prekarisierung andererseits lässt kein ´´weiter so´´ zu. Unser Modell von Produktion und Konsumtion muss auf den ökologischen Prüfstand. Es geht um sichere Arbeitsplätze. Es wird zugleich Zeit für eine gerechtere Verteilung von Einkommen und sozialen Lebens chancen, Zeit auch für gute Arbeit. Die Gewerkschaften sind herausgefordert. Im neuen Jahrbuch Gute Arbeit 2018 diskutieren Fachleute aus Gewerkschaften, Wissenschaft und betrieblicher Praxis anstehende Aufgaben eines sozial-ökologischen Umbaus. Herausgeber: Lothar Schröder, Mitglied des Bundesvorstands der Gewerkschaft ver.di. Dr. Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall. Redaktion: Dr. Nadine Müller, Referentin im Bereich Innovation und Gute Arbeit bei der ver.di-Bundesverwaltung Klaus Pickshaus, Journalist, langjähriger Bereichsleiter Arbeitsgestaltung und Qualifizierungspolitik beim Vorstand der IG Metall Dr. Jürgen Reusch, Journalist, langjähriger verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift ´´Gute Arbeit´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
Zum Angebot
Fettnäpfchenführer Russland
11,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Was mag das nur für ein Volk sein, das einerseits mit dem Filzhut in der Sauna schwitzt, andererseits jedoch nur mit Badehose bekleidet in ein Eisloch springt? Und ohne mit der Wimper zu zucken das Wohnzimmerfenster aufreißt, wenn der Polarwind mit minus 20 Grad Celsius durch die Straßen pfeift. Von einem nachvollziehbaren Temperaturempfinden kann man bei den Russen wohl schon mal nicht ausgehen. Doch nicht nur das persönliche Thermometer - auch der Kalender dieses slawischen Volkes sorgt für Stirnfalten: Warum nur kommt Weihnachten in Russland erst nach Silvester, das dann jedoch gleich zwei Mal kurz hintereinander gefeiert wird? Und hat sich der Osterhase vielleicht verirrt - oder wie kommen die bunt gefärbten Eier sonst auf die Friedhofsgräber? Das fragt sich auch Paul Müller, Protagonist vieler heiterer Episoden, der mit der Präzision eines Staatsartisten jede Eigenheit der russischen Gesellschaft aufspürt und zu seinem persönlichen See aus Fettnäpfchen vereint. Und das, obwohl seine russische Assistentin Natascha nicht müde wird, ihm ihre Welt zu erklären. Lesen Sie selbst, wie zielsicher sich Paul Müller von einer Blamage in die nächste schwingt - und dabei ein ums andere Mal feststellen muss, dass Russland nicht nur tatsächlich anders funktioniert, sondern auch anders ist. Zumindest wie es scheint. Text Review: 'Auch der Russlandkenner wird bislang Unbekanntes entdecken, auf jeden Fall aber immer kompetente Erklärungen, die in zwangloser Weise dargeboten werden und zum 'Nachmachen' einladen. Bezogen auf das bekannte Eisbergmodell des Interkulturellen Lernens liefert das Werk gerade für jene Faktoren, die sich - vor allem für den Fremden - unsichtbar unterhalb der Wasserlinie befinden, interessante Beispiele: Humor, Nähe- und Distanzempfinden, Rolle des Individuums und Gemeinschaftssinn etc.' (Priv.-Doz. Dr. Thomas Bruns, PRAXIS Fremdsprachenunterricht) 'Nach 36 Episoden hat Herr Müller - und mit ihm der Leser - ein merklich besseres Verständnis von Russland und seinen Menschen und eine Reihe alter Vorurteile entsorgt. Und selbst der Rezensent konnte sich trotz gewisser eigener Russlanderfahrung sagen: Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.' (Rolf Junghanns, MDÜ - Fachzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer) 'Mit seinen 270 Seiten ist dieser Ratgeber eine ideale Lektüre für unterwegs, etwa am Airport oder im Flugzeug. Dem Leser wird in dieser unkonventionellen, spielerisch-unterhaltsamen Form durchaus Wissenswertes vermittelt.' (Dr. Friedemann Bartu, Neue Zürcher Zeitung) 'Die Autorin hält die Balance zwischen einer Fülle an Informationen über Russland und praxisnahen Antworten auf Fragen über das Geschäftsleben, private Beziehungen und Personalführung in Russland. Unter den unzähligen Büchern darüber, wie man Business in Russland macht, sticht dieses unterhaltsam geschriebene Buch durch seine Praxisbezogenheit und Fundiertheit hervor. ' (Dr. Daria Boll-Palievskaya, russian-online.net) 'Das Buch enthält für Neueinsteiger in das Abenteuer Russland viel Wissenswertes, das mit einem unterhaltenden Augenzwinkern vermittelt wird. Und auch alte Russland-Hasen werden für so manches Rätsel, das sie vielleicht jahrelang mit sich herumgetragen haben, in einer der vielen Alltagsgeschichten endlich eine Erklärung finden.' (Andreas Metz, Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft) 'Paul Müllers Abenteuer sind kurzweilig und informativ geschrieben. Das Buch kann Russland-Neulingen sicher manche Peinlichkeit ersparen. Und wer zwischen Ostsee und Bering-Straße schon öfter gereist ist, wird sich in Veronika Wengerts Reiseführer selbst wieder finden.' (Philipp Demling, Moskauer Deutsche Zeitung) 'In der Tat sind die Episoden sehr unterhaltsam geschrieben und nicht zuletzt deswegen macht das landeskundliche Buch wesentlich mehr Spaß als viele seiner Kollegen. So taugt das Buch sehr gut zur Vorbereitung für alle, die sich für Wochen, Monate oder gar Jahre nach Russland begeben wollen.' (Roland Bathon, kultur.russland.ru) 'Empfehlung von Kulturportal Russland' Titel Zusatz: Was sucht der Hering unterm Pelzmantel? Autor(en): Wengert, Veronika Erscheinungsdatum: 14.09.2010 Auflage: 3. Ausg. Abmessungen: (H) 0,19 (B) 0.13 Gewicht in Gramm: 300 gr Seitenzahl: 288 Herausgeber: Conbook Verlag Sprache: Deutsch Reihe: Fettnäpfchenführer Altersangabe (FSK/USK): Hobby/Freizeit

Anbieter: Lidl Online-Shop
Stand: 02.02.2019
Zum Angebot
Fritz Weber - Der singende Geiger mit seinen be...
14,95 €
Angebot
9,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

(2005/JUBE) 24 Titel, Fritz Weber Der singende Geiger mit seinen besten Aufnahmen 1936-39 (CD) Was hat ein Kapellmeister wie Fritz Weber mit dem Kölner Karneval zu tun? Ganz einfach! Begibt man sich zur sogenannten ´5. Jahreszeit´ in die Hochburg des rheinischen Frohsinns, dann tönt es fast aus jeder Kneipe, und der Rundfunk dudelt den Schlager rauf und runter: ´Ach wär ich nur ein einzig mal ein schmucker Prinz im Karneval.´ Jeder Jeck am Rhein kennt diese Karnevalshymne, kaum jemand weiss aber, dass der Komponist vor rund 70 Jahren zu den beliebtesten Tanzkapellmeistern Deutschlands gehörte, einer, der eine ganz besondere Vorliebe für Swing und ´heiße Rhythmen´ hatte. ´Der singende Geiger´, Fritz Weber wird am 24. Januar 1909 in Köln geboren, studiert in seiner Heimatstadt Musik und widmet sich ab 1929 der Unterhaltungsmusik. Seinen ersten Auftritt hat er im ´Rheinpavillion´ in Köln Rodenkirchen. Schon 1931 besteht das Orchester aus 15 Musikern, mit denen Weber im SkalaTheater in der Kölner Herzogstrasse eigene JazzKonzerte veranstaltet, die von der Lokalpresse lobend besprochen werden. Schnell macht er sich einen Namen und erhält Anfragen für Gastspiele aus dem gesamten westdeutschen Raum: Recklinghausen (1931), Essen und Dortmund (1932), Düsseldorf (1933) und natürlich immer wieder seine Heimatstadt Köln, wo er seit 1932 in den vornehmsten Etablissements, wie der bekannten CharlottCherie auftritt. Doch die Rolle des erfolgreichen Lokalmatadors reicht dem ehrgeizigen jungen Kapellmeister nicht. Fritz Weber versteht sich auf geschickte Publicity, inseriert in bekannten Musikfachblättern wie ´Der Artist´ und erhält bald lukrative Angebote. Im Mai des Jahres 1934 spielt er in Wernigerode im Harz, von Juni bis August in Magdeburg und im September gelingt der Sprung nach Berlin. Sein Debüt in der Hauptstadt gibt Weber in der beliebten KakaduBar am Kurfürstendamm, und nur fünf Monate später gelingt der Sprung in den ´Spiegelsaal´ des EuropaHauses. Dieses Ereignis ist sogar der englischen Fachzeitschrift ´Melody Maker´ einer Meldung wert. Unter der Überschrift ´German provincial comes to conquer in Berlin´ meldet die Zeitschrift, dass der junge Kapellmeister, der bisher nur in der Provinz bekannt gewesen sei, sich anschicke, Berlin zu erobern. Im Spiegelsaal gastiert Weber mit einem ZehnMannOrchester. Er selbst spielt Violine, Trompete und sorgt für den stimmungsvollen Gesang. Weitere Mitglieder des Orchesters laut Zeitungsmeldungen sind Hans Berry als erster Trompeter, Willi Schneider (zweite Trompete), Lutz Flügel (Saxophon und Klarinette), Georg Schein (Klavier) und Hans Müller, Schlagzeug. In späteren Jahren sollte Lubo D´Orio die Führung des SaxophonSatzes übernehmen. Im weiteren Verlauf finden ausgedehnte Engagements in den besten Häusern von Hamburg und Dresden statt. Unter den jungen Nachwuchskünstlern steht Weber mit seinem Orchester zu diesem Zeitpunkt zweifelsohne an erster Stelle. So ist es nicht verwunderlich, dass er sich 1936 zum ersten vom deutschen Rundfunk ausgeschriebenen Kapellenwettstreit meldet und von Anfang an als haushoher Favorit gilt. Selbst die etablierten Rundfunkzeitschriften zögern nicht, ihn auf den Titelblättern als kommenden Sieger des Wettstreits auszurufen. Sehr zum Erstaunen der Fachpresse belegt Weber am Ende nur den dritten Platz. Den ersten Platz belegt die heute vergessene Kapelle Willy Burkart aus Bad Homburg, auf dem zweiten Platz landet das Orchester Walter Raatzke aus Potsdam. Hinter vorgehaltener Hand kennt man die Gründe: Die beiden Erstplatzierten sind NSDAPMitglieder, Weber hingegen hat kein Parteibuch und denkt auch weiterhin nicht daran, sich vor den politischen Karren spannen zu lassen. Qualitativ ist das Fritz WeberOrchester allen Mitstreitern überlegen...

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 06.04.2019
Zum Angebot