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Push-Dienste als Anbieter individualisierter Na...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nach dem Motto ¿All the News that Fits Your Interest¿ fordert das neuartige Nachrichtenangebot der Push-Dienste ein tragendes Selbstverständnis des Journalismus heraus. Statt Journalisten, die für ihre Rezipienten alle Nachrichten selektieren, die von ihnen als berichtenswert erachtet werden, tritt an die Stelle des entscheidenden Journalisten der einzelne Rezipient, der seine Nachrichten-Interessen äussert, und daraufhin aus der Fülle publizierter Nachrichten ausschliesslich mit den von ihm gewünschten Nachrichtenthemen beliefert wird. Die Arbeit setzt sich mit den beiden übergeordneten Phänomenen ¿Push-Dienste¿ und ¿individualisierte Nachrichten¿ auseinander, um die neuen Möglichkeiten einer ausschliesslich auf die jeweiligen Nutzerinteressen ausgerichtete Zusammenstellung an Nachrichten untersuchen und bewerten zu können. Die Konzeption der Push-Dienste löst in den Köpfen vieler Menschen Faszination aus. Dies machen sich Push-Dienste zunutze, denn in Medienkreisen gilt als sicher, dass in Zukunft der Verbraucher verstärkt seine Bereitschaft, den Medien Aufmerksamkeit zu widmen, davon abhängig machen wird, inwieweit deren Angebote seinen persönlichen Interessen entgegenkommen. Der Abonnent eines Push-Dienstes erhält eine Art eigenständig hergestellte ¿Zeitung¿ oder Nachrichten-Sendung. Darin können sich eine Vielzahl von Nachrichtenquellen quer durch die ¿Medienlandschaft¿ von Yellow-Press-Titeln bis hin zur seriösen Fachzeitschrift sowie Nachrichtenagenturen vereinen. Die Reaktionen auf die Einführung der Push-Dienste in Deutschland im Jahre 1997 reichten von skeptischen Tönen, beispielsweise in der Frankfurter Rundschau, ¿Das Netz wird aufdringlich¿, bis hin zur Euphorie des Focus, ¿Datensurfen so einfach wie Fernsehen: neue Technik verspricht den Durchbruch zum Massenmedium¿. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) gesteht ein, ¿dass die Pushtechnologie die Funktion der Zeitung in gewisser Weise nachahmt. Das kommt dem Zeitungsabo schon recht nahe [...] und gefährdet die Zeitung¿. Drei Jahre nach dem ersten Aufkommen von Push-Diensten in Deutschland befasst sich die vorliegende Analyse mit deren Funktion als Vermittler von Nachrichten. Kennzeichnend hierfür sind vor allem zwei Merkmale: Zum einen verlagern Push-Dienste die in den etablierten Nachrichtenmedien durch Journalisten wahrgenommenen Selektionsentscheidungen zum Rezipienten, und zum anderen trifft der Rezipient die Nachrichtenauswahl - in Abgrenzung [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Das Internet als Datenerhebungsquelle in der em...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Methoden, Note: 1, FernUniversität Hagen (Institut für Methodenausbildung), Veranstaltung: Quantitative Methoden der Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Insgesamt 33,30 Millionen Deutsche gingen online, die zu erwartende Tendenz ist steigend (@facts monthly, 2003). Auch über die Landesgrenzen hinaus nimmt die Internetnutzung der Gesamtbevölkerung stetig zu. Laut einer Schätzung von Nielsen Netratings (20031) wird die Zahl der Menschen, die über einen Online-Zugang verfügen, schon bald 600 Millionen, also nahezu 10 Prozent der Weltbevölkerung betragen. Diese Zahlen lassen das Medium Internet für viele Forschungsdisziplinen immer interessanter werden, da es sich mit seinen verschiedenen Diensten als Plattform für Datenerhebungen aller Art anbietet. So werden schon seit längerer Zeit internetbasierte Beobachtungen, Interviews und Experimente realisiert. Die am häufigsten eingesetzten Verfahren sind jedoch Fragebogenuntersuchungen per EMail und insbesondere Fragebogenuntersuchungen im World Wide Web (Bosnjak et al., 1998, zitiert aus Batinic, 2001, S. 8). Doch während das Internet mit seinen unterschiedlichen Diensten schon seit längerer Zeit insbesondere von der Markt- & Meinungsforschung aktiv als Befragungsinstrument eingesetzt wird, verhält sich die empirische Sozialforschung noch relativ zurückhaltend gegenüber dieser neuen Datenerhebungsquelle (Hauptmanns, 1999). Der Grund dafür ist vorwiegend in den Bedenken bezüglich der Repräsentativität und Qualität der über Online-Befragungen gewonnen Daten zu suchen (Bandilla, 1999). Die Besonderheiten und Vorzüge dieser neuartigen '...Technik der Übertragung des Fragebogens zum Befragten' (Pötschke & Simonson, S. 7) bieten zwar ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten für die empirische Sozialforschung, müssen jedoch mit den spezifischen methodischen Schwierigkeiten noch intensiver in Beziehung gesetzt werden, um den tatsächlichen Nutzen dieser Methode bestimmen zu können (Bandilla & Bosnjak, 2000). In dieser Arbeit sollen die Besonderheiten des Mediums Internet bezüglich seiner Vorteile, insbesondere am Beispiel internetbasierter Fragebogenuntersuchungen, dargestellt werden. Anschliessend werden die gravierendsten methodischen Probleme solcher Vorhaben aufgezeigt, um die Bedenken der Sozialforscher nachvollziehbar werden zu lassen und einen Ausblick auf die gegenwärtigen und zukünftigen Chancen und Grenzen internetbasierter Erhebungen möglich zu machen. 1 Zitiert aus dem Online-News Archiv der Fachzeitschrift Computer Partner am 28.02.2003.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Das Internet als Datenerhebungsquelle in der em...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Methoden, Note: 1, FernUniversität Hagen (Institut für Methodenausbildung), Veranstaltung: Quantitative Methoden der Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Insgesamt 33,30 Millionen Deutsche gingen online, die zu erwartende Tendenz ist steigend (@facts monthly, 2003). Auch über die Landesgrenzen hinaus nimmt die Internetnutzung der Gesamtbevölkerung stetig zu. Laut einer Schätzung von Nielsen Netratings (20031) wird die Zahl der Menschen, die über einen Online-Zugang verfügen, schon bald 600 Millionen, also nahezu 10 Prozent der Weltbevölkerung betragen. Diese Zahlen lassen das Medium Internet für viele Forschungsdisziplinen immer interessanter werden, da es sich mit seinen verschiedenen Diensten als Plattform für Datenerhebungen aller Art anbietet. So werden schon seit längerer Zeit internetbasierte Beobachtungen, Interviews und Experimente realisiert. Die am häufigsten eingesetzten Verfahren sind jedoch Fragebogenuntersuchungen per EMail und insbesondere Fragebogenuntersuchungen im World Wide Web (Bosnjak et al., 1998, zitiert aus Batinic, 2001, S. 8). Doch während das Internet mit seinen unterschiedlichen Diensten schon seit längerer Zeit insbesondere von der Markt- & Meinungsforschung aktiv als Befragungsinstrument eingesetzt wird, verhält sich die empirische Sozialforschung noch relativ zurückhaltend gegenüber dieser neuen Datenerhebungsquelle (Hauptmanns, 1999). Der Grund dafür ist vorwiegend in den Bedenken bezüglich der Repräsentativität und Qualität der über Online-Befragungen gewonnen Daten zu suchen (Bandilla, 1999). Die Besonderheiten und Vorzüge dieser neuartigen '...Technik der Übertragung des Fragebogens zum Befragten' (Pötschke & Simonson, S. 7) bieten zwar ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten für die empirische Sozialforschung, müssen jedoch mit den spezifischen methodischen Schwierigkeiten noch intensiver in Beziehung gesetzt werden, um den tatsächlichen Nutzen dieser Methode bestimmen zu können (Bandilla & Bosnjak, 2000). In dieser Arbeit sollen die Besonderheiten des Mediums Internet bezüglich seiner Vorteile, insbesondere am Beispiel internetbasierter Fragebogenuntersuchungen, dargestellt werden. Anschließend werden die gravierendsten methodischen Probleme solcher Vorhaben aufgezeigt, um die Bedenken der Sozialforscher nachvollziehbar werden zu lassen und einen Ausblick auf die gegenwärtigen und zukünftigen Chancen und Grenzen internetbasierter Erhebungen möglich zu machen. 1 Zitiert aus dem Online-News Archiv der Fachzeitschrift Computer Partner am 28.02.2003.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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Push-Dienste als Anbieter individualisierter Na...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nach dem Motto ¿All the News that Fits Your Interest¿ fordert das neuartige Nachrichtenangebot der Push-Dienste ein tragendes Selbstverständnis des Journalismus heraus. Statt Journalisten, die für ihre Rezipienten alle Nachrichten selektieren, die von ihnen als berichtenswert erachtet werden, tritt an die Stelle des entscheidenden Journalisten der einzelne Rezipient, der seine Nachrichten-Interessen äußert, und daraufhin aus der Fülle publizierter Nachrichten ausschließlich mit den von ihm gewünschten Nachrichtenthemen beliefert wird. Die Arbeit setzt sich mit den beiden übergeordneten Phänomenen ¿Push-Dienste¿ und ¿individualisierte Nachrichten¿ auseinander, um die neuen Möglichkeiten einer ausschließlich auf die jeweiligen Nutzerinteressen ausgerichtete Zusammenstellung an Nachrichten untersuchen und bewerten zu können. Die Konzeption der Push-Dienste löst in den Köpfen vieler Menschen Faszination aus. Dies machen sich Push-Dienste zunutze, denn in Medienkreisen gilt als sicher, daß in Zukunft der Verbraucher verstärkt seine Bereitschaft, den Medien Aufmerksamkeit zu widmen, davon abhängig machen wird, inwieweit deren Angebote seinen persönlichen Interessen entgegenkommen. Der Abonnent eines Push-Dienstes erhält eine Art eigenständig hergestellte ¿Zeitung¿ oder Nachrichten-Sendung. Darin können sich eine Vielzahl von Nachrichtenquellen quer durch die ¿Medienlandschaft¿ von Yellow-Press-Titeln bis hin zur seriösen Fachzeitschrift sowie Nachrichtenagenturen vereinen. Die Reaktionen auf die Einführung der Push-Dienste in Deutschland im Jahre 1997 reichten von skeptischen Tönen, beispielsweise in der Frankfurter Rundschau, ¿Das Netz wird aufdringlich¿, bis hin zur Euphorie des Focus, ¿Datensurfen so einfach wie Fernsehen: neue Technik verspricht den Durchbruch zum Massenmedium¿. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) gesteht ein, ¿daß die Pushtechnologie die Funktion der Zeitung in gewisser Weise nachahmt. Das kommt dem Zeitungsabo schon recht nahe [...] und gefährdet die Zeitung¿. Drei Jahre nach dem ersten Aufkommen von Push-Diensten in Deutschland befaßt sich die vorliegende Analyse mit deren Funktion als Vermittler von Nachrichten. Kennzeichnend hierfür sind vor allem zwei Merkmale: Zum einen verlagern Push-Dienste die in den etablierten Nachrichtenmedien durch Journalisten wahrgenommenen Selektionsentscheidungen zum Rezipienten, und zum anderen trifft der Rezipient die Nachrichtenauswahl - in Abgrenzung [...]

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