Angebote zu "Starke" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Buch - Praxis Schach: Starke Bauernregeln
17,80 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Starke Spieler kennen die Regel, Meisterspieler erkennen die Ausnahme! Aber ehe man Meister wird, muss man erst einmal ein starker Spieler werden. Dazu kann die Kenntnis dieser Regeln beitragen.Die ungeschriebenen Gesetze des Schachs in mehr als zweihundert einprägsamen, gereimten Merksprüchen zu instruktiven Beispielen aus Partien, Partiefragmenten und Studien. Für Lernende wie für Lehrende ein kompletter Aufbaukurs Schach mit hohem Unterhaltungswert, gegliedert in die üblichen Abschnitte Eröffnung, Mittelspiel und Endspiel, zusätzlich bereichert durch ein kleines Kapitel Schachhumor und durch komfortable Register.Melanie Ohme, dreifache Deutsche Jugendeinzelmeisterin und inzwischen A-Nationalspielerin sowie gewissermaßen d i e "Meisterschülerin" des Sprüche-Dichters erklärte:"Starke Bauernregeln sind etwas, womit ich groß geworden bin. Diese mir anfangs unzählig erscheinenden Sprüche meines Trainers Burkhard Starke haben für mich das ernste Schachspiel etwas lustiger und das schwere Schachspielen viel leichter gemacht."Davit Lobzhanidze, in Deutschland Trainer des Jahres 2006 und gegenwärtig Nationaltrainer der Damenmannschaft: "Starke Bauernregeln - eine Anschaffung, die sich lohnt. Besonders für Kinder. Dem Autor ist es gelungen, wichtige ungeschriebene Schachregeln einprägsam in einer ganz neuen und kreativen Form zu präsentieren. Ein motivierendes Regelerlernen für Anfänger und eine erfrischende Lektüre für jeden Schachspieler!"Burkhard Starke, Jahrgang 1941, Verhandluns-Dolmetscher, Übersetzer und Ingenieur für Nachrichtentechnik, war in den sechziger Jahren und bis 1971 Spieler der Leipziger Schach-Sonder- bzw. Oberliga. Aus beruflichen Gründen beendete er die aktive Laufbahn, blieb aber als Referent für Öffentlichkeitsarbeit des Schachverbandes Sachsen (bis 2002) und als Übungsleiter für den Schach-Nachwuchs dem Königsspiel treu.Rainer Knaak (Jg. 1953) wurde bereits im Alter von 22 Jahren Großmeister und galt neben Wolfgang Uhlmann als bester Spieler in der DDR. Nach der Wende spielte er viele Jahre für Werder Bremen in der 1. Bundesliga. Als Chefredakteur der Fachzeitschrift Chessbase Magazin ist er ein anerkannter Eröffnungsexperte und publiziert dort regelmäßig zum Thema Eröffnungsfallen.

Anbieter: myToys
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Rückenwind - Ein Streifzug durch die Fahrradges...
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Fahrrad war schon immer mehr als ein schnöder Gebrauchsgegenstand. Von Beginn an hat es die Menschen begeistert durch seine Technik, seine Ästhetik, seine Effizienz, durch die Erlebnisse, die es denen bescherte, die damit unterwegs waren. Es hat zahllose Erfinder angezogen, Weltenbummler, Weltverbesserer, Idealisten aus verschiedensten Motiven.Natürlich hat das Fahrrad auch Phasen des Niedergangs erlebt, als es niemand haben wollte oder man es nur notgedrungen nutzte. Die Fahrradindustrie war vielen Umwälzungen ausgesetzt. Der aktuelle Aufschwung des Fahrrades, seine starke Präsenz in den Innenstädten, die zahlreichen technischen Innovationen helfen, diesem hocheffizienten Fortbewegungsmittel wieder den Rang zu geben, der ihm zukommt.Das Fahrrad hat eine bewegte und spannende Geschichte hinter sich. Das Historische Museum Bielefeld eröffnete eben eine Sonderausstellung zum Thema, weil 1886 in dieser Stadt die Serienproduktion von Fahrrädern begann - übrigens von der ersten Stunde an begleitet von der Fachzeitschrift "Radmarkt", die es heute noch gibt. Fahrräder gab es zwar schon etliche Jahre zuvor, aber dieses Datum markiert den eigentlichen Durchbruch des Fahrrades in Gestalt des "Safety" oder Sicherheitszweirades, übrigens auch in anderen Produktionshochburgen wie Nürnberg oder Brandenburg.Das ist ein großes Thema nicht nur für eine Handvoll eingefleischter Historiker. Heute lehrt uns ein Blick in die Schaufenster der Fahrradgeschäfte, dass "Retro" stark im Kommen ist - viele Menschen haben sich in Fahrräder im Stile der "guten alten Zeit" verliebt. Junge Frauen sieht man vermehrt auf klassischen Hollandrädern. Und in der Rennrad-Szene sind Modelle mit antiquierter Campagnolo-Ausstattung und verchromten Gabelenden besonders gefragt.Der Blick zurück zeigt uns keine verstaubten Archive, sondern lebendige Geschichte. Die Entwicklung des Fahrrades seit dem späten 19. Jahrhundert ist eine unerschöpfliche Fundgrube für hochinteressante Geschichten.Deswegen haben das Historische Museum Bielefeld und der Bielefelder Verlag entschieden, die Ausstellung durch dieses Buch zu ergänzen, das über den Zeitraum und den Inhalt der Ausstellung hinaus entführen soll in die Welt des Fahrrades - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür stehen zwei frühere Tagungsbände in der historischen Schriftenreihe des Historischen Museums in Bielefeld zur Verfügung.Vielmehr sollen die Essays dieses Buches Einblicke in kleine Welten geben, Geschehnisse erzählen aus Technik, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft - geschrieben von Kennern und Liebhabern.Solche Geschichten ranken sich nur um das Fahrrad; es ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und wird es auch bleiben. Diese Inspiration wollen die Herausgeber mit diesem Buch an die Leserinnen und Leser weitergeben.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Rückenwind - Ein Streifzug durch die Fahrradges...
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Fahrrad war schon immer mehr als ein schnöder Gebrauchsgegenstand. Von Beginn an hat es die Menschen begeistert durch seine Technik, seine Ästhetik, seine Effizienz, durch die Erlebnisse, die es denen bescherte, die damit unterwegs waren. Es hat zahllose Erfinder angezogen, Weltenbummler, Weltverbesserer, Idealisten aus verschiedensten Motiven.Natürlich hat das Fahrrad auch Phasen des Niedergangs erlebt, als es niemand haben wollte oder man es nur notgedrungen nutzte. Die Fahrradindustrie war vielen Umwälzungen ausgesetzt. Der aktuelle Aufschwung des Fahrrades, seine starke Präsenz in den Innenstädten, die zahlreichen technischen Innovationen helfen, diesem hocheffizienten Fortbewegungsmittel wieder den Rang zu geben, der ihm zukommt.Das Fahrrad hat eine bewegte und spannende Geschichte hinter sich. Das Historische Museum Bielefeld eröffnete eben eine Sonderausstellung zum Thema, weil 1886 in dieser Stadt die Serienproduktion von Fahrrädern begann - übrigens von der ersten Stunde an begleitet von der Fachzeitschrift "Radmarkt", die es heute noch gibt. Fahrräder gab es zwar schon etliche Jahre zuvor, aber dieses Datum markiert den eigentlichen Durchbruch des Fahrrades in Gestalt des "Safety" oder Sicherheitszweirades, übrigens auch in anderen Produktionshochburgen wie Nürnberg oder Brandenburg.Das ist ein großes Thema nicht nur für eine Handvoll eingefleischter Historiker. Heute lehrt uns ein Blick in die Schaufenster der Fahrradgeschäfte, dass "Retro" stark im Kommen ist - viele Menschen haben sich in Fahrräder im Stile der "guten alten Zeit" verliebt. Junge Frauen sieht man vermehrt auf klassischen Hollandrädern. Und in der Rennrad-Szene sind Modelle mit antiquierter Campagnolo-Ausstattung und verchromten Gabelenden besonders gefragt.Der Blick zurück zeigt uns keine verstaubten Archive, sondern lebendige Geschichte. Die Entwicklung des Fahrrades seit dem späten 19. Jahrhundert ist eine unerschöpfliche Fundgrube für hochinteressante Geschichten.Deswegen haben das Historische Museum Bielefeld und der Bielefelder Verlag entschieden, die Ausstellung durch dieses Buch zu ergänzen, das über den Zeitraum und den Inhalt der Ausstellung hinaus entführen soll in die Welt des Fahrrades - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür stehen zwei frühere Tagungsbände in der historischen Schriftenreihe des Historischen Museums in Bielefeld zur Verfügung.Vielmehr sollen die Essays dieses Buches Einblicke in kleine Welten geben, Geschehnisse erzählen aus Technik, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft - geschrieben von Kennern und Liebhabern.Solche Geschichten ranken sich nur um das Fahrrad; es ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und wird es auch bleiben. Diese Inspiration wollen die Herausgeber mit diesem Buch an die Leserinnen und Leser weitergeben.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Außensteuerrecht (AStR), Kommentar, 4 Ordner zu...
169,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Von Anfang an derPlatzhirsch. Das Außensteuerrecht ist selbst für Spezialisten seit Inkrafttreten desAStG vor über 45 Jahren ein äußerst kompliziertes Terrain. Mit diesemKommentar liegt die optimale Gestaltung grenzüberschreitenderSteuersachverhalte bereits seit den Anfängen des AStG in den Händen vonherausragenden Experten. Hierbei verdient insbesondere derGründungsherausgeber Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Wassermeyer besondereErwähnung, der das AStG seit Inkrafttreten Anfang der 1970er Jahre bisheute kritisch kommentiert und maßgeblich beeinflusst hat.Hierauf vertraut dieRechtsprechung. Die Kommentatoren fühlen sich ausschließlich dem Gesetzeswortlautverpflichtet und stehen den Erlassen der Finanzverwaltung äußerstkritisch gegenüber. Widersprüche und Ungereimtheiten werden soschonungslos aufgedeckt. Die Rechtsprechung vertraut seit Jahrzehntenden Kommentierungen bei ihrer Urteilsfindung und fällt nahezu keinUrteil, ohne den Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld zu Rate zu ziehen.Norm für Norm. - Erläuterung nicht nur des Außensteuergesetz, sondern auchaller außensteuerrechtlich relevanten Normen des Ertragsteuergesetzesund Körperschaftsteuergesetzes sowie der Abgabenordnung -wissenschaftlich fundiert und wirtschaftsnah- Praktische Übersichten und zahlreiche Beispiele- Schneller Einstieg über ausführliche GliederungenAktuelle Updates. Die Autoren informieren Sie topaktuell zu allen außensteuerrechtlichrelevanten Normen. Zuletzt wurden u.a. die folgenden Themenbereicheaktualisiert:- die angemessene konzerninterne Verrechnungspreisbildungnach1 AStG, topaktuell bearbeitet auch für dieBetriebsstättengewinnaufteilung- die Besteuerung des Vermögenszuwachses nach6 AStG- die Steueranrechnung nach11 AStGBeziehern des Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeldsteht im Rahmen ihresAbonnements exklusiv der Zugang zu der Datenbank "FWBS online" zurVerfügung. Dieses Online-Angebot erweitert die bewährte Qualität desLoseblattwerks um eine starke elektronische Komponente auf derleistungsstarken und benutzerfreundlichen Oberfläche von Otto Schmidtonline."FWBS online" bietet eine schnelle und unkomplizierte Recherche. DieDatenbank enthält, neben dem Außensteuerrecht Kommentar zwei Handbücherund eine Fachzeitschrift zum Thema.Die Datenbank bietetfolgende hochwertigen Inhalte: - Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, AußensteuerrechtKommentar, 6.500 Seiten- Schaumburg, Internationales Steuerrecht, 1.300 Seiten- Schaumburg/Englisch, Europäisches Steuerrecht, 1.200 Seiten- Fachzeitschrift - Internationale SteuerRundschau, 12Updates/Jahr- Gesetze, Rechtsprechung und VerwaltungsanweisungenZuletzt erschien Lieferung 91 (November 2019 / 94,- EUR zzgl. 39,- EUR für die Datenbank).Lieferung 92 ist für Februar 2020 geplant.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Rückenwind - Ein Streifzug durch die Fahrradges...
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Fahrrad war schon immer mehr als ein schnöder Gebrauchsgegenstand. Von Beginn an hat es die Menschen begeistert durch seine Technik, seine Ästhetik, seine Effizienz, durch die Erlebnisse, die es denen bescherte, die damit unterwegs waren. Es hat zahllose Erfinder angezogen, Weltenbummler, Weltverbesserer, Idealisten aus verschiedensten Motiven.Natürlich hat das Fahrrad auch Phasen des Niedergangs erlebt, als es niemand haben wollte oder man es nur notgedrungen nutzte. Die Fahrradindustrie war vielen Umwälzungen ausgesetzt. Der aktuelle Aufschwung des Fahrrades, seine starke Präsenz in den Innenstädten, die zahlreichen technischen Innovationen helfen, diesem hocheffizienten Fortbewegungsmittel wieder den Rang zu geben, der ihm zukommt.Das Fahrrad hat eine bewegte und spannende Geschichte hinter sich. Das Historische Museum Bielefeld eröffnete eben eine Sonderausstellung zum Thema, weil 1886 in dieser Stadt die Serienproduktion von Fahrrädern begann - übrigens von der ersten Stunde an begleitet von der Fachzeitschrift "Radmarkt", die es heute noch gibt. Fahrräder gab es zwar schon etliche Jahre zuvor, aber dieses Datum markiert den eigentlichen Durchbruch des Fahrrades in Gestalt des "Safety" oder Sicherheitszweirades, übrigens auch in anderen Produktionshochburgen wie Nürnberg oder Brandenburg.Das ist ein großes Thema nicht nur für eine Handvoll eingefleischter Historiker. Heute lehrt uns ein Blick in die Schaufenster der Fahrradgeschäfte, dass "Retro" stark im Kommen ist - viele Menschen haben sich in Fahrräder im Stile der "guten alten Zeit" verliebt. Junge Frauen sieht man vermehrt auf klassischen Hollandrädern. Und in der Rennrad-Szene sind Modelle mit antiquierter Campagnolo-Ausstattung und verchromten Gabelenden besonders gefragt.Der Blick zurück zeigt uns keine verstaubten Archive, sondern lebendige Geschichte. Die Entwicklung des Fahrrades seit dem späten 19. Jahrhundert ist eine unerschöpfliche Fundgrube für hochinteressante Geschichten.Deswegen haben das Historische Museum Bielefeld und der Bielefelder Verlag entschieden, die Ausstellung durch dieses Buch zu ergänzen, das über den Zeitraum und den Inhalt der Ausstellung hinaus entführen soll in die Welt des Fahrrades - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür stehen zwei frühere Tagungsbände in der historischen Schriftenreihe des Historischen Museums in Bielefeld zur Verfügung.Vielmehr sollen die Essays dieses Buches Einblicke in kleine Welten geben, Geschehnisse erzählen aus Technik, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft - geschrieben von Kennern und Liebhabern.Solche Geschichten ranken sich nur um das Fahrrad, es ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und wird es auch bleiben. Diese Inspiration wollen die Herausgeber mit diesem Buch an die Leserinnen und Leser weitergeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Rückenwind - Ein Streifzug durch die Fahrradges...
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Fahrrad war schon immer mehr als ein schnöder Gebrauchsgegenstand. Von Beginn an hat es die Menschen begeistert durch seine Technik, seine Ästhetik, seine Effizienz, durch die Erlebnisse, die es denen bescherte, die damit unterwegs waren. Es hat zahllose Erfinder angezogen, Weltenbummler, Weltverbesserer, Idealisten aus verschiedensten Motiven. Natürlich hat das Fahrrad auch Phasen des Niedergangs erlebt, als es niemand haben wollte oder man es nur notgedrungen nutzte. Die Fahrradindustrie war vielen Umwälzungen ausgesetzt. Der aktuelle Aufschwung des Fahrrades, seine starke Präsenz in den Innenstädten, die zahlreichen technischen Innovationen helfen, diesem hocheffizienten Fortbewegungsmittel wieder den Rang zu geben, der ihm zukommt. Das Fahrrad hat eine bewegte und spannende Geschichte hinter sich. Das Historische Museum Bielefeld eröffnete eben eine Sonderausstellung zum Thema, weil 1886 in dieser Stadt die Serienproduktion von Fahrrädern begann - übrigens von der ersten Stunde an begleitet von der Fachzeitschrift 'Radmarkt', die es heute noch gibt. Fahrräder gab es zwar schon etliche Jahre zuvor, aber dieses Datum markiert den eigentlichen Durchbruch des Fahrrades in Gestalt des 'Safety' oder Sicherheitszweirades, übrigens auch in anderen Produktionshochburgen wie Nürnberg oder Brandenburg. Das ist ein grosses Thema nicht nur für eine Handvoll eingefleischter Historiker. Heute lehrt uns ein Blick in die Schaufenster der Fahrradgeschäfte, dass 'Retro' stark im Kommen ist - viele Menschen haben sich in Fahrräder im Stile der 'guten alten Zeit' verliebt. Junge Frauen sieht man vermehrt auf klassischen Hollandrädern. Und in der Rennrad-Szene sind Modelle mit antiquierter Campagnolo-Ausstattung und verchromten Gabelenden besonders gefragt. Der Blick zurück zeigt uns keine verstaubten Archive, sondern lebendige Geschichte. Die Entwicklung des Fahrrades seit dem späten 19. Jahrhundert ist eine unerschöpfliche Fundgrube für hochinteressante Geschichten. Deswegen haben das Historische Museum Bielefeld und der Bielefelder Verlag entschieden, die Ausstellung durch dieses Buch zu ergänzen, das über den Zeitraum und den Inhalt der Ausstellung hinaus entführen soll in die Welt des Fahrrades - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür stehen zwei frühere Tagungsbände in der historischen Schriftenreihe des Historischen Museums in Bielefeld zur Verfügung. Vielmehr sollen die Essays dieses Buches Einblicke in kleine Welten geben, Geschehnisse erzählen aus Technik, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft - geschrieben von Kennern und Liebhabern. Solche Geschichten ranken sich nur um das Fahrrad; es ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und wird es auch bleiben. Diese Inspiration wollen die Herausgeber mit diesem Buch an die Leserinnen und Leser weitergeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Rückenwind - Ein Streifzug durch die Fahrradges...
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Fahrrad war schon immer mehr als ein schnöder Gebrauchsgegenstand. Von Beginn an hat es die Menschen begeistert durch seine Technik, seine Ästhetik, seine Effizienz, durch die Erlebnisse, die es denen bescherte, die damit unterwegs waren. Es hat zahllose Erfinder angezogen, Weltenbummler, Weltverbesserer, Idealisten aus verschiedensten Motiven. Natürlich hat das Fahrrad auch Phasen des Niedergangs erlebt, als es niemand haben wollte oder man es nur notgedrungen nutzte. Die Fahrradindustrie war vielen Umwälzungen ausgesetzt. Der aktuelle Aufschwung des Fahrrades, seine starke Präsenz in den Innenstädten, die zahlreichen technischen Innovationen helfen, diesem hocheffizienten Fortbewegungsmittel wieder den Rang zu geben, der ihm zukommt. Das Fahrrad hat eine bewegte und spannende Geschichte hinter sich. Das Historische Museum Bielefeld eröffnete eben eine Sonderausstellung zum Thema, weil 1886 in dieser Stadt die Serienproduktion von Fahrrädern begann - übrigens von der ersten Stunde an begleitet von der Fachzeitschrift 'Radmarkt', die es heute noch gibt. Fahrräder gab es zwar schon etliche Jahre zuvor, aber dieses Datum markiert den eigentlichen Durchbruch des Fahrrades in Gestalt des 'Safety' oder Sicherheitszweirades, übrigens auch in anderen Produktionshochburgen wie Nürnberg oder Brandenburg. Das ist ein großes Thema nicht nur für eine Handvoll eingefleischter Historiker. Heute lehrt uns ein Blick in die Schaufenster der Fahrradgeschäfte, dass 'Retro' stark im Kommen ist - viele Menschen haben sich in Fahrräder im Stile der 'guten alten Zeit' verliebt. Junge Frauen sieht man vermehrt auf klassischen Hollandrädern. Und in der Rennrad-Szene sind Modelle mit antiquierter Campagnolo-Ausstattung und verchromten Gabelenden besonders gefragt. Der Blick zurück zeigt uns keine verstaubten Archive, sondern lebendige Geschichte. Die Entwicklung des Fahrrades seit dem späten 19. Jahrhundert ist eine unerschöpfliche Fundgrube für hochinteressante Geschichten. Deswegen haben das Historische Museum Bielefeld und der Bielefelder Verlag entschieden, die Ausstellung durch dieses Buch zu ergänzen, das über den Zeitraum und den Inhalt der Ausstellung hinaus entführen soll in die Welt des Fahrrades - ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür stehen zwei frühere Tagungsbände in der historischen Schriftenreihe des Historischen Museums in Bielefeld zur Verfügung. Vielmehr sollen die Essays dieses Buches Einblicke in kleine Welten geben, Geschehnisse erzählen aus Technik, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft - geschrieben von Kennern und Liebhabern. Solche Geschichten ranken sich nur um das Fahrrad; es ist seit jeher eine Quelle der Inspiration und wird es auch bleiben. Diese Inspiration wollen die Herausgeber mit diesem Buch an die Leserinnen und Leser weitergeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot