Angebote zu "Wandel" (11 Treffer)

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Anker, J: Die Fachzeitschrift im Wandel verände...
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Erscheinungsdatum: 02.08.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Fachzeitschrift im Wandel veränderter Marktlage. Eine interdisziplinäre Betrachtung, Titelzusatz: Unter Darstellung möglicher Erlösmodelle, Auflage: 3. Auflage von 1970 // 3. Auflage, Autor: Anker, Julia, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medienwissenschaften // Sonstiges, Seiten: 64, Gattung: Diplomarbeit, Gewicht: 105 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.04.2020
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Die Fachzeitschrift im Wandel veränderter Markt...
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Die Fachzeitschrift im Wandel veränderter Marktlage - eine interdisziplinäre Betrachtung unter Darstellung möglicher Erlösmodelle ab 13.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.04.2020
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Die Fachzeitschrift im Wandel veränderter Markt...
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Die Fachzeitschrift im Wandel veränderter Marktlage - eine interdisziplinäre Betrachtung unter Darstellung möglicher Erlösmodelle ab 13.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.04.2020
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Aus dem Gebiete der gesammten Heilkunst . . .
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In der Medizingeschichte kommt die Erforschung der Fachzeitschriften meist zu kurz, obwohl gerade dort die Entwicklungen authentisch sichtbar werden.Die "Heidelberger Klinischen Annalen" und "Medicinischen Annalen", erschienen 1825 - 1848, waren eine überregional bekannte Fachzeitschrift, herausgegeben von den Heidelberger Professoren Chelius, Nägele und Puchelt. Ihr Wert für uns heute liegt in der umfassenden, praxisorientierten Repräsentation der Medizin der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, speziell in der genauen Schilderung von Einzelfällen. So läßt sich der entscheidende Wandel von der Humoralpathologie und Naturphilosophie zur modernen naturwissenschaftlichen Medizin lebendig nachvollziehen. Viele Erfolge, aber auch Probleme der heutigen Medizin nahmen damals ihren Anfang.Diese Arbeit bringt einen Überblick über die Heidelberger Medizinische Fakultät, die Herausgeber, den Verlag und das Zeitschriftenwesen der Zeit sowie eine Gesamtdarstellung und Wertung der Zeitschrift. Ausgewählte Einzelaspekte werden detailliert behandelt und historisch eingeordnet, z.B. die Einführung der Auskultation und Perkussion, die kritische Lösung von überkommenen Therapieformen, die Entwicklung der Narkose, alternative Heilmethoden, ethische Fragen, die Choleraepidemie. Ausführliche Zitate aus den Annalen lockern die Untersuchung auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Aspekte eines Paradigmenwechsels
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Spricht man von digitalem Wandel, so geht es hier nicht nur um Fragen einer neuen Infrastruktur oder neuartige Kommunikationswege. Digitaler Wandel bedeutet vor allem eins: "Change Your Business", also ein Wandel des Geschäftsmodells. Wer sich diesem Wandel widersetzt oder auch, wer ihn nur halbherzig vollzieht, läuft Gefahr, nicht nur den Anschluss, sondern seine komplette Geschäftsgrundlage zu verlieren. Für die Institute ist es wichtig, neue Produkte zu entwickeln, dem steigenden Wettbewerbsdruck standzuhalten und Wachstumspotenziale auszuschöpfen. Parallel dazu wachsen die regulatorischen Anforderungen. Dieses Spannungsfeld ist Ausgangspunkt für die Zusammenstellung von Artikeln, die in der jüngeren Vergangenheit in der Fachzeitschrift "die bank" erschienen und in diesem Sammelband vereinigt sind. Die Autoren geben Anregungen und fachliche Impulse, setzen sich aber auch kritisch mit Innovationen und Trends im Bankingumfeld auseinander.Aus dem Inhalt- Einflussfaktor Digitalisierung- Einflussfaktor Regulatorik- Neue Geschäftsmodelle

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Das Eiserne Kreuz in der deutschen Geschichte
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Das Eiserne Kreuz, der wohl berühmteste Orden der Weltgeschichte, wird 200 Jahre alt: Am 10. März 1813 stiftete der preußische König Friedrich Wilhelm III. aus Anlass der Befreiungskriege diesen Orden, dessen Urfassung von Karl Friedrich Schinkel stammt. Das Material des Ordens, Eisen, war im Gegensatz zu den sonst oft aufwendig gestalteten Orden – bewusst schlicht gehalten, das nicht nur auf die Form des Deutschordenskreuzes verwies, sondern auch auf Zurückhaltung, Einfachheit und ritterliche und soldatische Pflichterfüllung als preußische Tugenden. Die Stiftungsurkunde des Ordens wurde auf den Geburtstag der 1810 gestorbenen, im Volk sehr populären Königin Luise datiert. Das erste Exemplar des Eisernen Kreuzes erhielt Luise postum selbst. Es steckte im Sockel ihrer Büste im Erinnerungstempel von Hohenzieritz. Da Friedrich Wilhelm III. bei der Stiftung des Ordens festgelegt hatte, dass dieser einmalig und ausschließlich während der Befreiungskriege verliehen werden sollte, wurde er in späteren für Preußen und Deutschland existentiellen Kriegen – dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg – jeweils neu gestiftet. Der reichhaltig und durchgehend farbig bebilderte Band beschreibt nicht nur die Geschichte des Ordens und seiner verschiedenen Formen, Varianten und Ausgaben, sondern zeigt auch die historischen Zusammenhänge einzelner Epochen der Ordensverleihung auf. Der Autor geht auch auf das „Nachleben“ des Ordens ein, etwa auf die gesetzliche Genehmigung der Bundesrepublik im Hinblick auf das Tragen von Kriegsorden von 1957, insbesondere des Eisernen Kreuzes, dem Wandel der Traditionsauffassungen in der Bundeswehr sowie die Einführung eines militärischen Ehrenzeichens der Bundesrepublik im Jahre 2008. Das Werk ist zugleich Begleitband für die 2013 im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt stattfindende Ausstellung zum Thema Eisernes Kreuz.Der AutorDr. phil. Guntram Schulze-Wegener, Fregattenkapitän d. R., ist Chefredakteur der Fachzeitschrift „Militär & Geschichte“. Er hat mehrere Bücher zur deutschen Militär- und Marinegeschichte veröffentlicht, zuletzt die „Illustrierte deutsche Kriegsgeschichte“ bei ARES.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Die Fachzeitschrift im Wandel veränderter Markt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundlage dieser Arbeit sind die vielfältigen und weitreichenden Veränderungen der Medienindustrie und speziell der Fachzeitschriftenbranche, die in den vergangenen Jahren eine umfassende Neubetrachtung notwendig machten. So liess die Medienkrise mit ihrem Beginn in 2001 bei den Verantwortlichen die Erkenntnis reifen, dass eine alleinige Konzentration auf Werbeerlöse und geringe Vertriebseinkünfte für die Zukunft nicht ausreichend Sicherheit bietet. Zudem entwickelten sich die digitalen Medien in rasanter Weise und obwohl Zeitschriften und Zeitungen davon anfangs nur gering betroffen schienen, wurde bald das ungeheure Ausmass des Wachstums der Online-Aktivitäten sichtbar. Die anfängliche Zurückhaltung wich schnell einer Euphorie und dem neuen Medium wurden rasante Zuwächse am Werbemarkt bescheinigt. Einige gingen sogar so weit und sagten dem Print- Medium ein baldiges Ende voraus. Doch der neue Markt stellte sich als schwieriger heraus als anfangs angenommen und die Vorteile des neuen Mediums sowie seine Möglichkeiten waren häufig überschätzt worden. Dem Enthusiasmus der Branche folgte die Enttäuschung und man erkannte, dass dem Internet nicht völlig mühelos Erlöse zu entlocken waren und sich nicht alle Ideen als profitabel erwiesen. Auch die Erwartungen und Ansprüche der Nutzer wandelten sich in den vergangenen Jahren und die Qualität der Inhalte sowie ein hohes wissenschaftliches Niveau der Beiträge traten verstärkt in den Fokus. Zwar stehen Fachzeitschriften bei professionellen Entscheidern noch immer als Informationsmedium weit vor anderen Medien, doch wird der Wettstreit um alternative Kommunikationskanäle zusehends aggressiver.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Literarisches Lernen als  didaktischer Integrat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Abteilung Didaktik der deutschen Sprache und Literatur), Veranstaltung: Seminar: Filmdidaktik: Kinder- und Jugendfilm, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche sehen gerne Filme. Sie wachsen mit neuen Medien auf und greifen dabei immer seltener zum Buch. Dennoch hat die Literaturverfilmung nach wie vor einen schweren Standpunkt als eigenständiges Kunstwerk, als Medium. Die Gründe hierfür sind zahlreich und vielfältig. Im Unterricht beispielsweise dienen Filme häufig lediglich dazu, um Schülerinnen und Schüler zu erfreuen, sie nach der Besprechung eines Buches zu 'belohnen' oder auch, um die entsprechende Unterrichtszeit nicht anderweitig planen zu müssen. Doch längst hat die Filmkompetenz als Teil der Medienkompetenz auch offiziell ihren Platz im Deutsch- und da vor allem im Literaturunterricht gefunden. Diese Arbeit möchte sich jedoch nicht darauf beschränken, die Ehre der Literaturverfilmung als eigenständiges Kunstwerk innerhalb des Mediums Film zu verteidigen. Vielmehr soll auf den folgenden Seiten aufgezeigt werden, warum Literaturverfilmungen einen Gewinn für den Deutschunterricht darstellen. Der Unterricht kann an die Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler anknüpfen, da die Lernenden bereits vor Schuleintritt mit verschiedenen Medien in Kontakt gekommen sind. Die Fähig- und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler können im Literaturunterricht mittels des Mediums Film ausgebaut und weiterentwickelt werden. Das Literarische Lernen, welches zu Anfang dieser Arbeit definiert und beschrieben wird, gilt als eine der Zielstellungen des Literaturunterrichts. Die Konzeption stammt von dem Deutschdidaktiker Kaspar H. Spinner und wird seitdem im deutschdidaktischen Kurs breit rezipiert. Im Jahr 2006 veröffentlichte er im Kontext um die Bildungsstandards in einer Ausgabe der Fachzeitschrift Praxis Deutsch 'Elf Aspekte literarischen Lernens'. Diese werden im Kapitel 2.2. dargestellt und erläutert. Anschließend folgt ein Überblick über Medien im Literaturunterricht, indem in einem ersten Schritt die beiden Medien Buch und Film in Bezug zueinander gesetzt werden und darauffolgend explizit auf die Kategorie der Literaturverfilmung eingegangen wird. Die im Kapitel 4 thematisierten Bildungsstandards sollen den Wandel aufzeigen, der neben dem Einfluss der Mediendidaktik für den Deutschunterricht in Folge der PISA-Studie und der Einführung internationaler Bildungsstandards entstanden ist. Als neue Herausforderung des Unterrichts soll die Zielsetzung auf der Grundlage eines umfassenden Kompetenzmodells formuliert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundlage dieser Arbeit sind die vielfältigen und weitreichenden Veränderungen der Medienindustrie und speziell der Fachzeitschriftenbranche, die in den vergangenen Jahren eine umfassende Neubetrachtung notwendig machten. So ließ die Medienkrise mit ihrem Beginn in 2001 bei den Verantwortlichen die Erkenntnis reifen, dass eine alleinige Konzentration auf Werbeerlöse und geringe Vertriebseinkünfte für die Zukunft nicht ausreichend Sicherheit bietet. Zudem entwickelten sich die digitalen Medien in rasanter Weise und obwohl Zeitschriften und Zeitungen davon anfangs nur gering betroffen schienen, wurde bald das ungeheure Ausmaß des Wachstums der Online-Aktivitäten sichtbar. Die anfängliche Zurückhaltung wich schnell einer Euphorie und dem neuen Medium wurden rasante Zuwächse am Werbemarkt bescheinigt. Einige gingen sogar so weit und sagten dem Print- Medium ein baldiges Ende voraus. Doch der neue Markt stellte sich als schwieriger heraus als anfangs angenommen und die Vorteile des neuen Mediums sowie seine Möglichkeiten waren häufig überschätzt worden. Dem Enthusiasmus der Branche folgte die Enttäuschung und man erkannte, dass dem Internet nicht völlig mühelos Erlöse zu entlocken waren und sich nicht alle Ideen als profitabel erwiesen. Auch die Erwartungen und Ansprüche der Nutzer wandelten sich in den vergangenen Jahren und die Qualität der Inhalte sowie ein hohes wissenschaftliches Niveau der Beiträge traten verstärkt in den Fokus. Zwar stehen Fachzeitschriften bei professionellen Entscheidern noch immer als Informationsmedium weit vor anderen Medien, doch wird der Wettstreit um alternative Kommunikationskanäle zusehends aggressiver.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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